Weltweit einmalig ist das patentierte Härteverfahren DE 101 122 95 B4 für die Gehäusebohrungen der Zweischneckenextruder ZE UTX. Durch das induktive Härten der Brillenbohrung erhalten die Gehäuseelemente in Abhängigkeit des Verfahrens und der damit verbundenen Werkstoffwahl einen effektiven Verschleißschutz gegen Abrasion und Korrosion. Bei Forderungen nach optimalem Verschleißschutz stehen Gehäuse in Schicht-Verbundbauweise zur Verfügung, bei weniger hohen Anforderungen kommen Nitrierstahl-Gehäuse zum Einsatz. Die aufwändigen Verschleißschutzbuchsen entfallen bei der ZE UTX-Baureihe. Für den modularen Aufbau des Verfahrensteils stehen Gehäuse mit einem L/D-Verhältnis von 4 oder 6 zur Verfügung als
- offene Gehäuse für die Füllzone,
- komplettierte offene Gehäuse mit entsprechenden Einsätzen für die Entgasungs-, Dosier- und Einspritzzonen sowie Messstellen,
- geschlossene Gehäuse,
- Kombigehäuse zur Seitendosierung für die horizontale Zuführung von Zusatzstoffen und zur vertikalen Entlüftung.